Schüler machen Zeitung: Was ist der Hype hinter dem Auslandsjahr?

Symbolfoto Schulbus
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Buchholz in der Nordheide. Ein Auslandsjahr zu machen, ist etwas, wovon viele Jugendliche träumen. Denn ein halbes oder ein ganzes Jahr in einem anderen Land zu verbringen und dessen Traditionen zu erleben, bietet viele Vorteile und ist eine einmalige Chance. 

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Das sogenannte „Exchange Year“ ist ein Programm, bei dem Jugendliche im Alter von 16 bis 17 Jahren einen bestimmten Zeitraum im Ausland verbringen. Bevor die Jugendlichen in das Programm aufgenommen werden, unterlaufen sie einem längerem Bewerbungsprozess. Sobald dieser abgeschlossen ist, sucht die jeweilige Organisation eine passende Gastfamilie. Dabei entscheidet sich die Gastfamilie anhand der Bewerbung für einen Schüler. Während des Auslandsjahres besuchen die Jugendlichen eine Schule im Gastland, zum Beispiel eine High School in den USA. 

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Abgesehen von dem klassischen High-School-Jahr gibt es weitere Austauschprogramme, wie das Au-Pair-Jahr oder Sprachreisen. Sprachreise sind hingegen deutlich kürzer und ohne Gastfamilie.

Welche Vorraussetzungen sollte ich erfüllen?

Zunächst ist es besonders wichtig, dass man sich umfassend genug informiert, bevor man sich für ein Austauschprogramm registriert. Anschließend sollte man sich bewusst machen, dass ein Auslandsaufenthalt mit sehr hohen Kosten verbunden ist. Die Kosten variieren aufgrund verschiedener Faktoren wie Organisation, Programm und Aufenthaltslänge.

Über das Projekt "Schüler machen Zeitung"

Das Projekt „Schüler machen Zeitung“ ist eine neue Rubrik auf buchholz-aktuell.de, die in Kooperation mit dem Gymnasium Am Kattenberge (GAK) gestartet wurde. Schüler von der 5. bis zur 12. Klasse übernehmen hier journalistische Aufgaben: Sie berichten regelmäßig über Themen aus ihrem Alltag – von Problemen wie fehlendem Busverkehr bis hin zu Hobbys.

Die Artikel erscheinen regelmäßig auf buchholz-aktuell.de und sind in der gleichnamigen Kategorie zu finden. In Redaktionskonferenzen lernen die Nachwuchsreporter journalistische Grundlagen und erhalten Einblicke in Medienarbeit.

Das Wichtigste ist allerdings, keine Angst vor ungewohnten Situationen zu haben. Denn während des Auslandsjahres wird es viele Momente geben, in denen man auf sich allein gestellt ist und fremde Leute um Hilfe fragen muss. Offenheit für neue Erfahrungen ist der Schlüssel dazu, um den Aufenthalt unvergesslich zu machen. 

Grundsätzlich gilt: Keine Angst! Heimweh zu haben ist normal, und auch Kulturschocks sind kein Grund zur Sorge. Es wird nicht immer alles perfekt laufen, aber solange man offen und mutig bleibt, entwickelt sich der Aufenthalt zu einer wertvollen Reise, bei der man über sich hinauswächst und sehr viel lernen kann.

Warum aber ist diese Erfahrung so wertvoll?

Dadurch, dass man bei einer fremden Familie lebt, lernt man sehr schnell, selbstständig zu sein. Die Strukturen innerhalb der Gastfamilie können sich nämlich deutlich von der gewohnten Umgebung unterscheiden. Dies ermöglicht jedoch, viele neue Impulse und Erfahrungen zu sammeln. In der neuen Schule hat man die Möglichkeit unzählige Kontakte zu knüpfen und Freunde fürs Leben zu finden. 

Darüber hinaus verbessern sich die Sprachkenntnisse erheblich. Die meisten Austauschschüler können nach dem Auslandsjahr die jeweilige Sprache fließend sprechen. Dies ist ein großer Vorteil für das spätere Studium oder den Beruf. 

Wer also diesen Schritt wagt, wird mit wertvollen Erfahrungen belohnt, die ein Leben lang bleiben.

Dieser Artikel wurde verfasst von:
Laura Hinrichs, 18 Jahre, Klasse 13

Das Redaktionsteam von Schüler machen Zeitung

Dennis Hamann (links) und Johannes "Jojo" Tapken (2. v. rechts) freuen sich gemeinsam mit Christoph Reise (r.) auf das neue Projekt "Schüler machen Zeitung" mit den GAK Schülern Julius Mali (v.l.), Evelin Jagel, Emma Holste, Lina Möller, Laura Hinrichs, Lena Geßner und Helge Peters. Auf dem Foto fehlen Elena Alexowsky und Hannah Levsen. Foto: buchholz-aktuell.de
Dennis Hamann (links) und Johannes „Jojo” Tapken (2. v. rechts) freuen sich gemeinsam mit Christoph Reise (r.) auf das neue Projekt „Schüler machen Zeitung” mit den GAK Schülern Julius Mali (v.l.), Evelin Jagel, Emma Holste, Lina Möller, Laura Hinrichs, Lena Geßner und Helge Peters. Auf dem Foto fehlen Elena Alexowsky und Hannah Levsen. Foto: buchholz-aktuell.de
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