Kommunale Sicherheit: Bundeswehr Hauptmann informierte in Hanstedt

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Buchholz in der Nordheide/Hanstedt. Wie gut sind Kommunen auf veränderte Sicherheitslagen vorbereitet? Mit dieser Frage befassten sich Bürger bei einer Informationsveranstaltung im Alten Geidenhof. Der FDP-Ortsverband Hanstedt und der FDP-Kreisverband Harburg-Land hatten unter dem Titel „Sicherheit in bewegten Zeiten” zu einem Abend über aktuelle sicherheitspolitische Entwicklungen eingeladen.

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Alina von Minden, Tobias Rode und Ingmar Schmidt hatten die Veranstaltung organisiert. In ihrer Begrüßung machten sie deutlich, dass sich die sicherheitspolitische Lage in Europa spürbar verändert habe. Diese Entwicklung habe Auswirkungen bis auf die kommunale Ebene. Die Organisatoren stellten die Frage in den Mittelpunkt, wie gut die Kommunen auf solche Veränderungen vorbereitet sind. 

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Als Referent konnte Hauptmann Tom Henke, Jugendoffizier der Bundeswehr, gewonnen werden. Er ging in seinem Vortrag auf die aktuelle sicherheitspolitische Lage ein. Dabei gab er Einblicke in den sogenannten Operationsplan Deutschland. Der Vortrag war interaktiv angelegt. Die Besucher konnten jederzeit Fragen einbringen. Es entwickelte sich ein sachlicher Austausch.

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Großes Interesse an regionalen Auswirkungen

„Die Gespräche haben gezeigt, dass ein Bedarf an Information und Einordnung besteht”, betonte von Minden. Im Verlauf des Abends zeigte sich, dass die konkreten Auswirkungen auf die kommunale Ebene für viele Anwesende von besonderem Interesse waren. „Uns ging es darum, das Thema greifbar zu machen und stärker auf unsere Region zu beziehen”, erklärte Rode.

Schmidt unterstrich die Bedeutung einer frühzeitigen Auseinandersetzung. „Gerade auf kommunaler Ebene ist es wichtig, sich frühzeitig mit diesen Fragen auseinanderzusetzen und vorbereitet zu sein”, sagte er. Henke beantwortete zahlreiche Fragen aus dem Publikum. Er ordnete die übergeordneten sicherheitspolitischen Entwicklungen ein.

Die Veranstalter zogen ein positives Fazit. Sie kündigten an, den Fokus künftig noch stärker auf die kommunale Perspektive zu legen. Die entsprechenden Informationsangebote sollen weiter ausgebaut werden. (dh)

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