CDU nominiert Friedemann Blaffert einstimmig als Bürgermeisterkandidaten

Die Findungskommission mit ihrem Kandidaten (v.l.n.r.): Constantin Hoya, Anke Grabe, Friedemann Blaffert, Maximilian Leroux und Matthias Grabe. Foto: Anke Grabe
Die Findungskommission mit ihrem Kandidaten (v.l.n.r.): Constantin Hoya, Anke Grabe, Friedemann Blaffert, Maximilian Leroux und Matthias Grabe. Foto: Anke Grabe
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Buchholz in der Nordheide/Rosengarten. Die CDU Rosengarten hat ihren Bürgermeisterkandidaten gewählt. Bei der Aufstellungsversammlung am Freitag, in Böttchers Gasthaus in Nenndorf wählten die Mitglieder Friedemann Blaffert einstimmig und ohne Gegenkandidatur. 

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Zahlreiche Mitglieder, Pressevertreter und benachbarte CDU-Verbände waren bei der Veranstaltung dabei. Der 35-jährige Stadt- und Landschaftsplaner ist in Buchholz geboren und in Rosengarten aufgewachsen. Seine Mutter war 26 Jahre lang Pastorin in der Gemeinde, sein Vater ist selbstständiger Unternehmer in Buchholz. Diese Prägung habe ihn stark beeinflusst, erklärte Blaffert. 

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In seiner Rede stellte er seine Vision für Rosengarten vor. Er will eine ausgewogene Politik auf drei Säulen aufbauen: Mensch, Umwelt und Wirtschaft. „Erst die Gemeinde, dann die Partei”, sagte Blaffert. Mit diesem Credo möchte er eine neue Gemeinsamkeit und ein starkes Miteinander in der Gemeinde fördern.

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Für Blaffert stehen der Mensch und christliche Werte an erster Stelle. Gleichzeitig dürften wirtschaftliche Realitäten nicht aus dem Blick geraten. „Eine Gemeinde ohne Geld ist niemals handlungsfähig, im Gegenteil: Sie verliert ihre Eigenständigkeit. Dies ist derzeit die große Gefahr bei vielen Kommunen, auch in Rosengarten”, sagte Blaffert.

Seine Erfahrungen in der Verwaltung der Gemeinde Rosengarten hätten ihn der CDU nahegebracht. „Während meiner Tätigkeit war es fast immer die CDU, die klare und konstruktive Vorschläge einbrachte, die jedoch im Streit mit den anderen Parteien oft untergingen. Nicht der Inhalt zählte, sondern von wem der Vorschlag kam – das muss sich ändern”, sagte Blaffert.

Als Bürgermeister möchte er für alle da sein, viel zuhören und vor allem die Ortschaften und die Menschen vor Ort stärker einbinden. Sollte er gewählt werden, plant er zunächst eine umfassende Bestandsaufnahme. Daraus will er einen nachhaltigen Masterplan Rosengarten entwickeln, und zwar in enger Abstimmung mit allen Teilen der Bevölkerung. (dh)

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