Alkohol, Vapes und Energy-Drinks: SPD fordert besseren Schutz für Kinder und Jugendliche

Svenja Stadler. Foto: Anya Zuchold
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Buchholz in der Nordheide. Die SPD-Bundestagsfraktion hat ein Positionspapier für einen besseren Kinder- und Jugendschutz beschlossen. Darin fordert die Fraktion konkrete Maßnahmen für eine stärkere Präventionspolitik. Ziel ist es, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu reduzieren, Familien zu entlasten und allen Kindern und Jugendlichen faire Chancen auf ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen.

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„Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf ein gesundes Aufwachsen”, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler aus dem Landkreis Harburg. Die Fraktion könne nicht länger akzeptieren, dass ungesunde Ernährung, Suchtmittel oder digitale Risiken für viele junge Menschen zum Alltag gehören. „Gute Prävention schützt, bevor Schäden entstehen, und eröffnet faire Chancen für alle Kinder, unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern”, sagt Stadler. 

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Das Positionspapier setzt auf einen präventiven Ansatz. Gesundheitliche Risiken sollen frühzeitig reduziert werden, bevor sie zu ernsthaften Problemen führen. Gleichzeitig sollen Familien durch die Maßnahmen entlastet werden. Alle Kinder und Jugendlichen sollen die gleichen Chancen auf ein gesundes Aufwachsen erhalten.

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Konkrete Forderungen im Positionspapier

Die SPD-Bundestagsfraktion fordert mehrere Maßnahmen in verschiedenen Bereichen. Dazu gehört die Förderung gesunder Ernährung und die Reduzierung des Zuckerkonsums. Kinder und Jugendliche sollen besser vor Alkohol, Nikotinprodukten und Energy-Drinks geschützt werden. Die psychische Gesundheit junger Menschen soll gestärkt werden. Außerdem spricht sich die Fraktion für sichere digitale Räume und eine altersgerechte Medienbildung aus. Auch Bewegungs- und Präventionsangebote sollen ausgebaut werden.

„Prävention ist keine Bevormundung, sondern eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft”, sagt Stadler. Wer Kinder früh schütze und unterstütze, schaffe die Grundlage für ein gesundes und selbstbestimmtes Leben und vermeide zugleich hohe gesellschaftliche Folgekosten. (dh)

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