Volkstrauertag: Buchholz erinnert an Kriegsopfer

Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse (links) mahnte bei seiner Ansprache zum Volkstrauertag, demokratische Werte zu verteidigen und sich für den Frieden einzusetzen. Foto: Stadt Buchholz
Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse (links) mahnte bei seiner Ansprache zum Volkstrauertag, demokratische Werte zu verteidigen und sich für den Frieden einzusetzen. Foto: Stadt Buchholz
Werbung
Brandgeist Anzeige - Klicken um die Webseite Brandgeist zu besuchen
Hier geht es zur Webseite

Buchholz in der Nordheide. Zum Volkstrauertag versammelten sich am Sonntag, 16. November, um 11.30 Uhr Bürgerinnen und Bürger auf dem Alten Friedhof in Buchholz, um der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft zu gedenken. Neben Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse und Pastor Wilhelm Nordmann waren der Schützenverein SV Buchholz 01, die Reservistenkameradschaft und der Sozialverband Deutschland vor Ort. 

Werbung
SPD Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen

Musikalisch begleitet wurde die Gedenkfeier vom Posaunenchor der St. Paulus Kirchengemeinde unter Leitung von Wolfgang Hofmann. In seiner Ansprache erinnerte Röhse an die Opfer der Weltkriege und der NS-Gewaltherrschaft. Er ging auf den Krieg in der Ukraine und die Diskussion um die Verteidigungsbereitschaft Deutschlands ein. „Unser Grundgesetz, unsere freiheitlich demokratische Werteordnung, das gilt es zu verteidigen”, sagte der Bürgermeister. Zugleich rief er dazu auf, sich für den Frieden einzusetzen. 

Werbung

„Krieg kennt nur Verlierer. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns alle weiterhin dafür einsetzen, dass es keine weiteren Verlierer geben wird”, sagte Röhse. Pastor Nordmann stellte das Erinnern in den Mittelpunkt seiner Worte. Der Volkstrauertag erinnere daran, wachsam zu bleiben und dafür zu sorgen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt.

+++ Melde dich jetzt für unseren WhatsApp-Newsticker an und erhalte die wichtigsten Nachrichten direkt auf dein Handy! – Hier klicken und abonnieren +++

Im Anschluss an die Reden legten die Teilnehmer Kränze an den Gräbern deutscher Soldaten nieder. Auch an den Gräbern polnischer und russischer Zwangsarbeiter und Deportierter wurden Kränze niedergelegt. (dh)

Werbung
SHELL Anzeige - Klicken um die Webseite zu besuchen
Hier geht es zur Webseite von Kervita