Buchholz in der Nordheide. Der Stadtwald ist seit Dienstag wieder für Besucher zugänglich. Entlang der markierten Wege wurden akute Gefahren durch beschädigte Kiefernkronen beseitigt. Einige Bereiche bleiben jedoch vorerst gesperrt.
Die Stadt hatte die Wege freigegeben, nachdem Forstarbeiter zahlreiche angebrochene und abgebrochene Äste aus den Baumkronen entfernt hatten. Besucher sind angehalten, auf den ausgewiesenen Waldwegen zu bleiben. Ein paar letzte Arbeiten stehen noch aus.
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Gefahrenstellen bleiben abgesperrt
Mitten im Wald entlang des Heidschnuckenweges (E1) geht noch Gefahr von einer Kiefer aus. Der Bereich ist mit Absperrband markiert und darf nicht betreten werden. Das Band kann aber umrundet werden. Baumkletterer werden in den nächsten Tagen diese Gefahrenquelle beseitigen.
Hinter der Waldschule ist der Schulhofbereich zum Wald ebenfalls noch abgesperrt. Hier folgen in den nächsten Tagen noch Forstarbeiten. Wie in jedem Wald müssen Besucher auch im Stadtwald mit waldtypischen Gefahren rechnen. Das Betreten erfolgt auf eigene Gefahr.
Hintergrund der Sperrung war starker Schneefall. Dieser hatte eine Vielzahl an schweren Ästen in den Kiefernkronen anbrechen lassen. Die Gefahr ging über waldtypische Risiken hinaus. Deshalb wurde der Wald zur Abwehr von Gefahren für Leib und Leben bis zur Behebung entlang der Wege gesperrt. (dh)












