Praktiker berichten über ihre Erfahrungen mit Wärmepumpen

Drei Bürger berichteten detail- und kenntnisreich von ihrem Weg zur Wärmepumpe. Foto: Stadt Buchholz
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Buchholz in der Nordheide. Seit der Vorstellung der Wärmeplanung Anfang Oktober ist klar, dass sich die allermeisten Buchholzer in Zukunft um eine dezentrale Lösung bei der Wärmeversorgung kümmern müssen. Die Wärmepumpe ist dabei das erste Mittel der Wahl. Doch wie plant man den Einbau? Worauf muss man achten? Wie hoch ist die Förderung? Antworten darauf bekamen Interessierte bei der Veranstaltung „Wärmepumpe: Praktiker berichten”, zu der das Klimaforum Buchholz eingeladen hatte. 

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Etwa 70 Gäste kamen in die Rathauskantine. Detail- und kenntnisreich berichteten die Bürger Dirk Berzow, Markus Hellmann und Wolfgang Reichert von ihrem Weg zur Wärmepumpe. Dabei gaben sie jede Menge wertvolle Tipps und räumten auch mit manchen Vorurteilen auf. So sei etwa für den Einbau nicht zwingend eine Fußbodenheizung notwendig. 

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Großes Interesse am Vortrag

Etwa 70 Gäste informierten sich in der Rathauskantine über den Umstieg auf die Wärmepumpe. Foto: Stadt Buchholz

Investition rentiert sich mittelfristig

Alle drei verdeutlichten, dass der Einbau einer Wärmepumpe eine große Investition im fünfstelligen Bereich sei. Mittelfristig rentiere sich das Projekt jedoch, da die Anlage günstiger zu betreiben sei als eine Gasheizung. Reichert und Hellmann machten darauf aufmerksam, dass die Gaspreise in Zukunft deutlich steigen werden. Berzow verdeutlichte, dass man bei der Kalkulation den höheren Bedarf an Strom nicht vergessen dürfe. Das Trio zog ein positives Fazit: Der Umstieg auf eine Wärmepumpe sei die goldrichtige Entscheidung gewesen. Es ermutigte die Gäste, den Umstieg ebenfalls schnell zu vollziehen und sich umfassend bei Handwerkern sowie Energieberatern zu informieren.

Wer sich über Wärmeversorgung informieren möchte, hat dazu am Samstag, 15. November, beim „Tag des offenen Heizungskellers” die Gelegenheit. Dann präsentieren acht Hausbesitzer ihre Anlagen. Informationen gibt es unter www.buchholzzero.de. (dh)

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