Buchholz in der Nordheide/Wistedt. Rund zwei Monate nach dem gewaltsamen Tod seines Vaters sitzt ein 60-Jähriger aus Wistedt weiterhin in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Stade wirft ihm Mord vor. Ob sie mit diesem Vorwurf auch Anklage erhebt, ist noch offen. Die Ermittlungen sollen im Sommer abgeschlossen werden, danach folgt das Gerichtsverfahren.
Rückblick: Der 87 Jahre alte Vater war am Mittwochabend, 25. Februar, tot in einem Einfamilienhaus an der Bremer Straße in Wistedt aufgefunden worden. Sanitäter stellten äußerliche Gewalteinwirkungen fest. Noch in derselben Nacht nahm die Polizei den Sohn vorläufig fest.
Die Ermittlungen dauern an, wie Julia Pirk von der Staatsanwaltschaft Stade sagt. Unter anderem laufen noch Auswertungen elektronischer Geräte. Das Motiv für die Tat ist weiterhin ungeklärt.
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Pirk bestätigt, dass es in der Vergangenheit Streitigkeiten zwischen Vater und Sohn gegeben habe. Ob diese der Tat zugrunde liegen, sei jedoch noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen. (JOTO)











