Entwarnung: Keine Ewigkeitschemikalien im Leitungswasser

Trinkwasser aus dem Wasserhahn. Foto: Symbolbild
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Buchholz in der Nordheide/Landkreis Harburg. Das Trinkwasser im Landkreis Harburg ist frei von gesundheitsschädlichen PFAS-Chemikalien. Das ergaben Vorab-Untersuchungen des Gesundheitsamts an rund 30 Wasserproben aus allen Wasserwerken im Kreisgebiet. 

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Die sogenannten Ewigkeitschemikalien stehen im Verdacht, Leberschäden sowie Nieren- und Hodenkrebs zu verursachen. Die per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen werden in der Natur nicht abgebaut und bleiben dauerhaft in der Umwelt. Sie finden sich in wasserabweisenden Jacken, Imprägniersprays, Pfannenbeschichtungen und Kosmetika. Mit der Novellierung der Trinkwasserverordnung wurde PFAS als neuer Parameter für die Trinkwasseranalyse aufgenommen. 

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Vorsorgliche Überprüfung vor Inkrafttreten der Grenzwerte

Obwohl die Grenzwerte erst ab Januar 2026 gelten, hat das Gesundheitsamt alle Wasserwerke bereits jetzt untersucht. „Für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger wollten wir das frühzeitig abklären, um gegebenenfalls schnell reagieren zu können”, sagt Hygienekontrolleur Boris Goldbach. Das Ergebnis fällt eindeutig aus: „Das Trinkwasser aus der Leitung kann im Landkreis Harburg ohne Bedenken getrunken werden. Wir haben keine Hinweise auf PFAS.” (dh)

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