Bundeswehr Tornado über Buchholz: Das ist der Grund

Tornado der deutschen Luftwaffe. Foto: Symbolbild
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Buchholz in der Nordheide. Heute Mittag um kurz vor 12 Uhr wurde es lauter über den Wolken von Buchholz. Ein Tornado Jet der Deutschen Bundeswehr flog über die Stadt hinweg. Doch kein Grund zur Sorge. Die Maschine ist Teil einer großangelegten Übung der Luftwaffe.

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Noch bis Freitag trainiert die Luftwaffe auf dem Flughafen Hamburg Starts und Landungen. Die Übung trägt den Namen „Dispersed Operations 2026 – Panther Shield” und findet voraussichtlich täglich zwischen 9 und 18 Uhr statt. Dabei nutzt die Bundeswehr die zivile Infrastruktur des Hamburger Flughafens. 

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Ziel der Übung ist es, die Zusammenarbeit mit zivilen Einrichtungen zu stärken und die Verteidigungsfähigkeit im Bündnisfall realitätsnah zu trainieren. Die militärische Übung soll die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte unter realistischen Bedingungen verbessern.

Sechs Kampfjets im Einsatz

Das Taktische Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann” führt die Übung mit insgesamt sechs Tornado-Kampfflugzeugen durch. Die Soldatinnen und Soldaten greifen dabei auf vorhandene zivile Strukturen zurück und stimmen sich eng mit dem Flughafenbetreiber ab. Gleichzeitig üben sie den Schutz der eingesetzten Kräfte.

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Der zivile Flugbetrieb soll so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Anwohner, die Fragen zur Geräuschentwicklung haben oder Beschwerden einreichen möchten, können sich an den Bürgerservice rund um den militärischen Flugbetrieb wenden. Dieser ist telefonisch unter 0800–8620730 sowie per E‑Mail unter FLIZ@bundeswehr.org erreichbar. (tj)

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