Bürger diskutieren über bezahlbaren Wohnraum in Buchholz

Bürgermeisterkandidat Michael Riedel stellte im Mitmach-Büro sein Konzept für bezahlbaren Wohnraum vor. Foto: Christa Noebl
Bürgermeisterkandidat Michael Riedel stellte im Mitmach-Büro sein Konzept für bezahlbaren Wohnraum vor. Foto: Christa Noebl

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Buchholz in der Nordheide. Rund 20 Bürger kamen im Mitmach-Büro zusammen, um über die Zukunft ihrer Stadt zu sprechen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung aus der Reihe „Zukunft gestalten” stand eine Frage, die viele Menschen in Buchholz bewegt: Wie kann bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden, ohne die Stadt zu überlasten?

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Bürgermeisterkandidat Michael Riedel stellte seinen Ansatz für eine sozial ausgewogene Stadtentwicklung vor. „Die Schaffung von bezahlbarem und gefördertem Wohnraum ist für mich klare Priorität”, sagte Riedel. Dies solle unter anderem durch die enge Zusammenarbeit mit der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft sowie die Nutzung städtische Flächen ermöglicht werden. 

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Der Bürgermeisterkandidat konkretisierte seine Pläne: Bei großen Bauvorhaben werde ein fester Anteil an preisgedämpftem Wohnraum über städtebauliche Verträge mit Investoren abgesichert. Durch diese Instrumente soll verhindert werden, dass Buchholz nur für wohlhabende Zuzügler attraktiv bleibt.

Vorsichtiges Wachstum gefordert

Die Teilnehmer diskutierten lebhaft über die Dimension des künftigen Wohnungsbaus. Dabei spielten die demografische Entwicklung und die Verkehrssituation eine zentrale Rolle. Die Mehrheit befürwortete eine schrittweise und umsichtige Entwicklung der Stadt.

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Das Thema Mobilität wird die nächste Veranstaltung der Reihe bestimmen. Dabei sollen auch der Ostring und der Mühlentunnel zur Sprache kommen. Der Termin findet am Dienstag, 7. Juli, um 19 Uhr im Mitmach-Büro, Breite Straße 19a statt. Interessierte Bürger sind eingeladen, ihre Ideen einzubringen und mitzudiskutieren. (tj)

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