Buchholz in der Nordheide. Das Bündnis für Demokratie startet eine neue Veranstaltungsreihe in Buchholz. Mit der „Buchholzer Debatte” sollen künftig dreimal im Jahr kontroverse Themen diskutiert werden. Das neue Format stellt das Gespräch in den Mittelpunkt. Die Devise lautet: kritisch denken, zuhören und mitreden.
Das Publikum ist nach kurzen Impulsreferaten eingeladen, selbst in den Austausch zu kommen. Dabei geht es darum, verschiedene Standpunkte kennenzulernen und zu respektieren. Im besten Fall nähern sich die Diskussionsteilnehmer einander an.
Bei der ersten „Buchholzer Debatte” geht es um das vieldiskutierte Verbot von Social Media für Jugendliche. Sollen TikTok, Facebook und Co. erst ab 14 oder 16 Jahren zugänglich sein? Was spricht dafür, was dagegen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussion.
Jugendliche sollen mitreden
Das Buchholzer Bündnis für Demokratie wendet sich mit seiner Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Besonders angesprochen sind jedoch die jüngeren unter ihnen. Die direkt Betroffenen, die Jugendlichen nämlich, sollen mitdiskutieren. Nur so kann das Thema sachkundig erörtert werden.
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Die Veranstaltung findet am Dienstag, 2. Juni, um 19 Uhr in der Rathauskantine am Rathausplatz 1 statt. Das Bündnis für Demokratie nimmt gern Vorschläge für weitere strittige Themen entgegen, die in späteren Debatten diskutiert werden können. Interessierte können sich per E‑Mail unter buendnis-fuer-demokratie-buchholz-idn@gmx.de melden. (tj)
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