AEG-Schüler meistert zwei Runden der Chemie-Olympiade

Schulleiter Andreas Wolff überreicht Mattis H. und seiner betreuenden Lehrerin Dr. Dorothee Knoche die Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme an der Chemie-Olympiade. Foto: ein
Schulleiter Andreas Wolff überreicht Mattis H. und seiner betreuenden Lehrerin Dr. Dorothee Knoche die Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme an der Chemie-Olympiade. Foto: ein

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Buchholz in der Nordheide. Mit sehr guten Ergebnissen hat Mattis H. vom Albert-Einstein-Gymnasium die ersten beiden Runden des Auswahlverfahrens zur Internationalen Chemie-Olympiade 2026 gemeistert. Die IChO zählt zu den anspruchsvollsten naturwissenschaftlichen Schülerwettbewerben weltweit. Für diese bemerkenswerte Leistung überreichte Schulleiter Andreas Wolff dem Schüler und seiner betreuenden Lehrerin Dr. Dorothee Knoche die Urkunden.

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Die Internationale Chemie-Olympiade fordert von den Teilnehmenden ein Wissen, das weit über den regulären Schulstoff hinausgeht. Mattis stellte sich dieser Herausforderung erfolgreich und bewies sein außergewöhnliches Verständnis für chemische Zusammenhänge. Seine Lehrerin Dr. Knoche betreute ihn während des gesamten Auswahlverfahrens. 

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In der ersten Runde beschäftigte sich der AEG-Schüler mit komplexen Themen aus verschiedenen Bereichen der Chemie. Auf dem Programm standen unter anderem biolumineszente Pilze, Pilzgifte und das Antibiotikum Penicillin. Die Aufgabenstellungen verlangten nicht nur Fachwissen, sondern auch die Fähigkeit, wissenschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und anzuwenden.

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Die zweite Runde stellte noch höhere Anforderungen. In einer dreistündigen Klausur musste Mattis fundiertes Wissen aus der anorganischen, organischen und physikalischen Chemie unter Beweis stellen. Besondere Themenschwerpunkte waren Salze, Gasgesetze und Stereochemie. Diese Prüfung trennte die besonders leistungsstarken Teilnehmenden von den übrigen Bewerbern.

Einblick in die Universitätschemie als Belohnung

Als einer der erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler der zweiten Vorrunde der Landesauswahl durfte Mattis an einem Erlebnistag an der Universität Hannover teilnehmen. Dort konnte er in die organische Chemie hineinschnuppern und bereits Hochschulluft atmen. Solche Einblicke in die universitäre Forschung motivieren junge Talente und zeigen ihnen mögliche berufliche Perspektiven auf.

Freiwilliges Engagement

Die Teilnahme am Wettbewerb bedeutete für Mattis und seine Lehrerin ein erhebliches freiwilliges Engagement neben dem regulären Schulalltag. Der Schüler musste sich intensiv mit chemischen Themenbereichen auseinandersetzen, die normalerweise erst im Studium behandelt werden. Diese zusätzliche Belastung nahm er für seine Leidenschaft zur Chemie gerne in Kauf. (tj)

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