114.000 Euro Bargeld: Buchholzer Drogenhandel-Prozess läuft weiter

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Buchholz in der Nordheide. Drei Männer im Alter zwischen 27 und 30 Jahren müssen sich seit Januar 2025 vor der Großen Strafkammer des Landgerichts verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Handeltreiben mit Betäubungsmitteln und weitere Delikte vor. 

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Die Taten sollen zwischen Februar und März 2022 in Buchholz begangen worden sein. Dem 28 Jahre alten Angeklagten wird vorgeworfen, im Februar 2022 Kokain und drei gefälschte Impfpässe an einen gesondert verfolgten Mann verkauft zu haben. Die Impfnachweise sollen eine tatsächlich nicht erfolgte Corona-Schutzimpfung bescheinigt haben. 

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Der Angeklagte soll die Impfnachweise zuvor selbst angefertigt haben. Nach Auffassung der Anklage beabsichtigte er, sich durch den Verkauf von Betäubungsmitteln und gefälschten Impfausweisen eine dauerhafte Einnahmequelle zu sichern.

Bargeld und Drogen bei Durchsuchungen gefunden

Am 24. März 2022 sollen in der gemeinsamen Wohnung des 27 und 28 Jahre alten Angeklagten Betäubungsmittel und ein Schlagring sowie rund 114.000 Euro Bargeld aufbewahrt worden sein. Das Bargeld soll aus dem Drogenhandel der Angeklagten stammen. In der Wohnung des 30-jährigen Angeklagten soll an diesem Tag Marihuana gefunden worden sein, das zum Weiterverkauf bestimmt gewesen sein soll.

Der Prozess wird an mehreren Terminen fortgesetzt: am Donnerstag, 13. Februar, Donnerstag, 20. Februar, und Donnerstag, 27. Februar, jeweils um 9.15 Uhr. Weitere Verhandlungstage sind am Freitag, 20. März, 9.15 Uhr, Freitag, 27. März, 12 Uhr, Dienstag, 15. April, 13 Uhr, Donnerstag, 7. Mai, 9.15 Uhr, und Freitag, 29. Mai, 13.30 Uhr, angesetzt. (dh)

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