Zeitreise in die 1920er Jahre im historischen Kunsttempel Bossard

Die Kunststätte Bossard in Jesteburg. Foto: Kunststätte Bossard
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Buchholz in der Nordheide/Jesteburg. Mit einem besonderen Konzert feiert der Kunsttempel Bossard in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Am Freitag, 28. August, erwecken Herr Könnig singt und Herr Moldenhauer die Musik der 1920er Jahre in dem denkmalgeschützten Bauwerk zu neuem Leben. Das Konzert beginnt um 18 Uhr.

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Im Jahr 1926 begannen Johann Michael Bossard und seine Frau Jutta mit dem Bau des würfelartigen und lichtdurchfluteten Kunsttempels. Die besondere Bauart des historischen Gebäudes sorgt für eine außergewöhnliche Akustik. Diese macht den Kunsttempel zu einem idealen Ort für musikalische Darbietungen. 

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Die beiden Musiker haben sich für das Jubiläum etwas Besonderes ausgedacht. Sie richten einen speziellen Blick auf die Zeit um 1926, das Gründungsjahr des Kunsttempels.

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Zeitreise in die Goldenen Zwanziger

Die Musiker nehmen ihre Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine musikalische Zeitreise. Altbekanntes glänzt dabei neu und vergessene Perlen erstrahlen in frischem Licht. Das Programm ist elegant, frech, unterhaltsam und voll Nostalgie.

Was als Liebe zu Jazz und Swing begann, ist für die Künstler längst Lebenseinstellung geworden. Herr Könnig entführt sein Publikum mit Hingabe, Witz und feiner Ironie. Stilecht gekleidet tritt er mit Monokel und Taschenuhr auf.

Karten an der Museumskasse

Karten sind im Vorverkauf an der Museumskasse von Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr, erhältlich. Interessierte können sich auch telefonisch unter der Rufnummer 04183–5112 oder per E‑Mail an info@bossard.de melden. Zudem gibt es eine Abendkasse. (dh)

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