SPD diskutiert Zukunft der Mobilität im Landkreis Harburg

Bürger bringen Ideen für die Verkehrswende ein. Foto: Frithjof Brandt
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Buchholz in der Nordheide/Landkreis Harburg. Die SPD im Landkreis Harburg hat am Samstag eine Podiumsdiskussion zum Thema Mobilität veranstaltet. Im Mittelpunkt standen Konzepte für einen zuverlässigen Nahverkehr in der Region.

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Frau Sperling vom Landkreis Harburg präsentierte erfolgreiche Projekte. Die Buslinie zwischen Winsen und Undeloh fährt dank Landesförderung im Stundentakt. Auch der On-Demand-Service elbMOBIL konnte in eine dauerhafte Finanzierung überführt werden. Die Verkehrsbetriebe machten auf den Personalmangel aufmerksam. Busfahrer benötigen bessere Arbeitsbedingungen für einen zuverlässigen Nahverkehr. Auch die komplexen Förderverfahren und EU-Vorgaben erschweren die Finanzierung neuer Mobilitätsangebote. 

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Der hvv plant ein einheitliches System für Auskunft und Bezahlung. Dieses soll künftig auch Sammeltaxis und Bedarfsverkehre einbinden. Der ADFC forderte den Ausbau der Radwege mit zeitgemäßen Standards. Svenja Stadler (SPD) betonte die Bedeutung der Verkehrswende: „Mobilität entscheidet über Lebensqualität, Teilhabe und Zukunftschancen.” Frithjof Brandt, stellvertretender SPD-Unterbezirksvorsitzender, kündigte an, die Anregungen der Bürger in das Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2026 aufzunehmen. (dh)

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