Frerk Meyer: Bundestagskandidat der Grünen für den Wahlkreis Harburg

Bundestagskandidat Frerk Meyer (Grüne) bei einer Podiumsdiskussion beim Bündnis für Demokratie in Buchholz. Foto: JOTO
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Buchholz in der Nordheide. buchholz-aktuell.de stellte bereits die CDU Bundestagskandidatin Dr. Cornell Babendererde in einem Gespräch und SPD Kandidatin Svenja Stadler vor. Jetzt geht es weiter mit dem Grünen Kandidaten Frerk Meyer.

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Frerk Meyer tritt als Direktkandidat der Grünen im Wahlkreis Harburg zur Bundestagswahl an. Der Diplom-Informatiker und Kommunalpolitiker setzt sich insbesondere für die Themen Digitalisierung, Verkehrswende und Klimaschutz ein, erklärt er im Gespräch mit buchholz-aktuell.de.

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Ein Schwerpunkt seines Programms liegt auf der Mobilität. Meyer spricht sich für eine stärkere Förderung des öffentlichen Nahverkehrs sowie des Rad- und Fußverkehrs aus. Er betont die Bedeutung einer Verkehrswende, um Klimaziele zu erreichen und die Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern. Auch an der Planung von Alpha‑E hält der Politiker fest. „Wir müssen Pendlern eine stabile und verlässliche Verbindung bieten”, sagt Meyer. 

Im Bereich Energiepolitik setzt sich Meyer für den Ausbau erneuerbarer Energien ein. Er sieht die Beschleunigung der Energiewende als zentralen Faktor für den Klimaschutz und plädiert für Investitionen in Speichertechnologien und eine nachhaltige Wärmeversorgung.

Ein weiteres wichtiges Thema für Meyer ist die Digitalisierung. Als Informatiker sieht er in der digitalen Transformation große Chancen für Wirtschaft und Gesellschaft, betont aber zugleich die Notwendigkeit eines sicheren und datenschutzkonformen Ausbaus der digitalen Infrastruktur. „Wer einen schlechten Prozess digitalisiert, hat danach einen schlechten digitalen Prozess. Es muss bei der Digitalisierung auch entbürokratisiert werden”, erklärt der Kandidaten gegenüber buchholz-aktuell.de

Als Ratsmitglied in Buchholz ist Meyer in der kommunalen Politik „ein alter Hase”. „Mich reizte schon immer die Bundespolitik, da gehe ich voll auf”, sagt der Buchholzer. (tj)

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